Einleitung
Bei der Digitalisierung von Negativfilmen stellen viele fest, dass traditionelle Scanner den Rahmen abschneiden, die Ränder entfernen oder die Bilder maskieren. Im heutigen Retro- und Vintage-Trend gewinnen sichtbare Filmränder, Perforationen und Randdruck jedoch zunehmend an Bedeutung. Labore bieten mittlerweile Full-Frame-Scans an – Scans, die keine übliche Maskierung und kein Zuschneiden anwenden.
Canadian Film Lab hebt diesen Wandel hervor und erklärt: „Unsere Full-Frame-Scans ermöglichen es, das gesamte Bild von Rand zu Rand zu scannen … bis zu 6 % mehr Bild im Vergleich zu unseren regulären Hochauflösungs-Scans.“ Diese Aussage spiegelt das wachsende Interesse von Fotograf:innen wider, diese Ränder und Unvollkommenheiten zu bewahren.
Warum Full-Frame & sichtbare Ränder trendy sind
- Eine gängige Diskussion unter Fotograf:innen zeigt ihre Vorliebe für Filmränder, da diese Elemente zur Gesamtästhetik beitragen. In dieser Hinsicht fasst ein Blog die Entscheidungen zusammen und erklärt: „Entweder bekommt man nur einen dünnen leeren Rand… oder den gesamten Filmrand inklusive der Filminformationen und Perforationen (im Falle von 35mm).“ Können wir uns nicht darauf einigen, dass diese Filmeigenschaften zunehmend gefeiert werden?
- Historisch gesehen wurden viele Scanner mit Masken entwickelt, die die Filmränder abschneiden, um saubere Bilder ohne Perforationen zu liefern. Diese Praxis führt oft dazu, dass ein Teil des Bildes und das ursprüngliche Filmgefühl verloren gehen.
Die Einschränkungen von Standard-Scannern
- Standard-Scanner oder -Halter berücksichtigen oft nicht den gesamten Negativrahmen und schneiden Ränder oder Perforationen ab.
- Beim Full-Frame-Scan besteht die Herausforderung darin, sicherzustellen, dass der Filmhalter, die Lichtführung und die Maskierung so gestaltet sind, dass die Ränder und der Filmrahmen effizient angezeigt werden. Dieser Prozess erfordert naturgemäß mehr Zeit und Anpassungen, wie das Canadian Film Lab anmerkt.
- Für unübliche Formate wie das Halbformat (135h) sind Standardmasken oft nicht geeignet und führen zu unerwünschtem Zuschneiden, obwohl der Fotograf die Ränder erhalten möchte.
Unsere Lösung bei Analogist
- Wir bieten eine Full-Frame-Maske für alle Formate an, damit Negative mit sichtbaren Rändern, Perforationen und Filmkanten so digitalisiert werden können, wie sie ursprünglich gemeint waren.
- Zusätzlich bieten wir Masken für das Standardformat und das Halbformat von 35 mm an, einschließlich Einlagen für den Autocarrier, damit sowohl 24×36 mm als auch 18×24 mm mit ihren jeweiligen Rändern gescannt werden können.
- Dieser Ansatz sorgt dafür:
- Ein ästhetisches Statement durch sichtbare Filmränder.
- Technische Kompatibilität mit bestehenden Scannersystemen.
- Den vollen Bildbereich – keine abgeschnittenen Ränder, kein Verlust des ursprünglichen Charakters.
- Warum ist das wichtig? Viele Benutzer:innen wollen mehr als nur das „Bild“ ohne Kontext; sie suchen den Filmcharakter, der mit dem Randdruck, dem Filmtyp und den Perforationen beginnt.
Fazit
Wenn Sie Ihre Filmrollen nicht nur digitalisieren, sondern auch den Charakter Ihrer Originals bewahren möchten – mit sichtbaren Rändern, Filmtext und Perforationen – dann ist Full-Frame-Scannen die richtige Wahl für Sie. Bei Analogist finden Sie die passenden Masken und Einlagen für alle Formate. Sehen Sie sich unser Sortiment an, finden Sie die Maske, die zu Ihrem Scanner passt, und geben Sie Ihren Negativen die Bühne, die sie verdienen.
Behalte den Rahmen. Behalte den Rand. Behalte es analog.










